ECHT GRÜN
Die Mariahilfer Alternative

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Nationalratswahl 2017

04 Sep

Richard Weihs und Manfred Rakousky kandidieren für das Wahlbuendnis KPÖ plus im Regional Wahlkreis Innen West ( Bezirke 1,6,7,8,9) als auch auf der Bundesliste, bei der Nationalratswahl 2017. Damit wird die linke Bündnispolitik, nach der Teilnahme an der Wahlbewegung ” Wien ANDAS”, fortgesetzt.


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04 Jun

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Anrainer/innenkonflikt mit TU

13 Mar

Die TU am Getreidemarkt will in ihrem Innenhof anstelle einer niedrigen Halle mit Tonnendach ein hoch aufragendes Gebäude errichten. Dadurch wird den Wohnungen der angrenzenden Häuser in der Gumpendorferstraße ein großer Teil ihres Lichts geraubt. Einige der betroffenen Mieter werden nun die Hausbesitzer auf berechtigte Mietminderung klagen, da nicht mehr die gleichen Wohnverhältnisse wie bei Mietvertragsabschluss gegeben sind. Na, und die Hausbesitzer können dann wiederum ihren Verdiensteingang bei der TU einklagen. Völlig versagt haben wieder einmal die Bezirkspolitiker. Und von den importierten Bezirksgrünen ist sowieso kein Mucks zu hören – die widmen sich ja lieber der Bienenzucht…


Karl Siegl Mia stön kan Bam auf! Eine realsatirische Farce für zwei Mariahilflose und acht Emmas (MA = kurz für Magistratsabteilung) in einem kurzen Akt.

07 Feb

Hier ein Dramolett des Raumplaners Karl Siegl aus den frühen 80er-Jahren. Er erschien erstmals in der von Richard Weihs herausgegebenen Bezirkszeitung der Alternativen Liste Mariahilf „maria-hilf-los?“. Das Minidrama ist im von Manfred Chobot und Gerald Jatzek herausgegebenen Buch „Schmäh ohne, aber echt – Wiener Satire und Humor aus 100 Jahren“ abgedruckt (Edition Mokka, ISBN 978-3-902693-27-3).

Karl Siegl

Mia stön kan Bam auf!

Eine realsatirische Farce für zwei Mariahilflose und acht Emmas (MA = kurz für Magistratsabteilung) in einem kurzen Akt.

Ort der Handlung: Kreuzung Mollardgasse-Grabnergasse.

Zeit: Ein frostiger Jänner-Nachmittag in den frühen Achtziger-Jahren.

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Stellungnahme der Initiative Denkmalschutz zum Planentwurf 7953 Gebiet zwischen Mariahilfer Straße, Amerlingstraße, Gumpendorfer Straße, Sonnenuhrgasse, Liniengasse und Stumpergasse, Kat.G. Mariahilf). .

23 Dec

Initiative Denkmalschutz, 9. Dezember 2011
Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 7953
Grundsätzlich wird im Sinne der Erhaltung des örtlichen Stadtbildes und der Altstadterhaltung, also
zur Gewährleistung des Bestandes, eine bestandsgenaue Widmung für die historischen Objekte im
Plangebiet sowohl in der Höhenentwicklung, als auch hinsichtlich der bebaubaren Fläche
vorgeschlagen. Dadurch wird auch am ehesten – neben der Festsetzung einer Schutzzone – der
Anreiz für Abbruch und Neubau vermieden.
SCHUTZZONENERWEITERUNGEN
Es wird vorgeschlagen die Schutzzone im Bereich Esterhazygasse 26-28 u. Damböckgasse 6-10
zu erweitern. Esterhazygasse 28 wurde 1878 erbaut und weist eine dekorative, strenghistoristische
Fassade auf, Esterhazygasse 26 (= Damböckgasse 10) wurde 1885 erbaut (Architekt Gottfried
Berger) und 1922 mit der heutigen Fassadengestaltung (“archäologisierender Entwurf”) versehen
(Architekten: A. Altmann und E. Liebesny; A188). Die beiden gut erhaltenen Häuser
Damböckgasse 6-8 wurden als Zwilling mit gemeinsamer historistischer Fassadengestaltung 1886
erbaut.
Ebenso wird angeregt den “Stadtsaal” in der Mariahilfer Straße 81 in die Schutzzone
aufzunehmen. Der Stadtsaal wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts für das einstige Hotel
“Englischer Hof” in der Ballepoche der Gründerzeit erbaut (zur Biedermeierzeit Hotel “Zum blauen
Bock”). Der große Saal ist in reichen Formen des Neobarockstil des Späthistorismus ausgestattet
und wurde aus den Mitteln des Altstadterhaltungsfonds 1993-95 aufwändig restauriert (Subvention
9,8.- Mio Schilling, MA 7). Das Haus Mariahilfer Straße 81 weist bis heute keinerlei Schutzstatus
auf und steht nicht unter Denkmalschutz.
Weiters wird vorgeschlagen das aus der Biedermeierzeit stammende schlichte Haus mit geraden
Fensterverdachungen im 1. Stock in der Brauergasse 3 in die Schutzzone aufzunehmen (Pension
Kraml). Ebenso wird empfohlen das Haus Loquaiplatz 10 (= Königseggasse 11), das noch Reste
der historistischen Fassadengestaltung aufweist, in die Schutzzone aufzunehmen, um das
weitgehend geschlossene Gründerzeit-Bild des Loquaiplatzes zu erhalten.
Obwohl das Haus Otto-Bauer-Gasse 14 (erbaut 1860) weitgehend seinen Fassadendekor verloren
hat, weist dieses Haus einen bemerkenswert reich gestaltenen und gut erhaltenen Mittelerker mit
den in Wien sehr rar gewordenen zeittypischen, frühhistoristischen Dekor auf und soll daher
Aufnahme in die Schutzzone finden. Ebenso möge geprüft werden, inwieweit auch das benachbarte
Haus Otto-Bauer-Gasse 16 (erbaut 1862), mit frühhistoristischen Portaldekor und das benachbarte
weitgehend veränderte Haus Otto-Bauer-Gasse 12 mit seinen geraden Fensterverdachungen im 1.
Stock wert ist in die Schutzzone aufgenommen zu werden (beide letztgenannte Häuser sind noch
vom spätbiedermeierlichen/frühhistoristischen Bild geprägt). Auch das Gründerzeithaus Hugo-
Wolf-Gasse 2 mit seiner vereinfachten Fassadengestaltung möge Aufnahme in die Schutzzone
finden.
Die gesamte Häuserzeile Liniengasse 2A-8 gehört in die Schutzzone aufgenommen, inbesondere
das reich gestaltete Gründerzeit-Doppelhaus Liniengasse 2A-2B (= Loquaiplatz 1-2 bzw.
Hirschengasse 12-14) mit seinem Neorenaissancedekor und Eckloggien (erbaut 1912, L. Schöne).
Die beiden historistisch gegliederten Häuser Liniengasse 2 (= Hirschengasse 13) und Liniengasse
4 stammen ebenso aus der Gründerzeit wie das Haus Liniengasse 8 (= Webgasse 16), das 1890
wieder von Architekt L. Schöne errichtet wurde und Fensterädikulen, Eckrisalit mit Erker und
späthistoristischen Dekor aufweist. Unbedingt in die Schutzzone gehört auch das von dem
bekannten Architekten August Belohlavek erbaute Haus Liniengasse 3. (signiert: “August
Belohlavek), das Historismus und Jugendstil in eigenwilliger und bemerkenswerter Weise
verbindet.
Es wird nachdrücklich empfohlen die Häuser Hirschengasse 5-7 sowie Nr. 6 (und ev. Nr. 8) in die
Schutzzone aufzunehmen. Das aus der Biedermeierzeit stammende 1stöckige Haus Hirschengasse
6 wurde 1883 mit einer historistischen Fassade verkleidet, weist eine genutete Fassade auf und ist
mit einem aufwändigeren Mittelrisalit bereichert (Gedenktafel: Geburtshaus der Zwillingsbrüder
Hans und Leo Frank, akad. Maler und Graphiker, geb. 13. Mai 1884). Das 2stöckige,
biedermeierliche Haus Hirschengasse 5 (erbaut 1. H. 19. Jh.) weist gerade Fensterverdachungen
und einen seichten Mittelrisalit auf. Das anschließende 4stöckige Haus Hirschengasse 7 mit seiner
gut erhaltenen historistischen Fassadengliederung stammt aus der Gründerzeit (erb. 1895) und weist
seitliche Doppelachsen und Risalite auf (Architekt L. Schöne).
Es wird empfohlen die Häuser Webgasse 2A-10 sowie Webgasse 11 in die Schutzzone
aufzunehmen. Das Haus Webgasse 4 wurde 1905 erbaut (Arch. K. Gödrich) und weist Eckrisalite,
Mittelerker und einen Dekor in historistisch-secessionistischen Mischformen auf. Die Webgasse 6
mit seinem späthistoristischem Dekor und seitlichen Risaliten wurde 1904 erbaut (R. Fegerl).
Webgasse 10 mit seinen Riesenpilastern stammt wieder aus der Gründerzeit. Das Haus Webgasse
11 zeichnet sich besonders durch seine feine Neobarockdekor samt feingliedrigen Fenstererkern
aus. Das Gründerzeithaus Webgasse 25 (erb. 1903, A. Bügler) weist seitliche eckige Erker und
secessionistischen Dekor mit Masken auf und möge ebenso in die Schutzzone aufgenommen
werden.
Die Häuser Schmalzhofgasse 22 (= Webgasse 33) sowie Schmalzhofgasse 24 sollen ebenso als
Schutzzone gewidmet werden (Nr. 22: erbaut 1893 von F. Neumann, reich dekorierte Giebelzone
im 2. Geschoß, runder Eckerker mit Zwiebelhelm-Dachaufsatz, Hauptportal mit Giebelbekrönung;
Nr. 24: erb. 1873 von Franz Sonleitner, frühes Beispiel reicher Dekorationsformen der
Hochgründerzeit, schwere Fenstergiebel, pilastergegliederte tonnengewölbte Einfahrt samt
originalen Laternen, Höfe mit Pawlatschen).
Es wird empfohlen die Häuser Haydngasse 10 (secessionistischer Dekor) und Haydngasse 14
(späthistoritischer Dekor) in die Schutzzone aufzunehmen.
Zu Hinterfrage wäre die Herausnahme der Häuser Haydngasse 1 (= Liniengasse 14) sowie
Haydngasse 3 aus der Schutzzone. Wieso sollen diese Häuser nicht mehr zur Schutzzone gehören?
Welchen Wandel haben diese beiden Häuser seit der Aufnahme in die Schutzzone genommen bzw.
welche neue Bewertung wurde vorgenommen bzw. neue Erkenntnisse gewonnen?
Die mit reichem Historismus-Dekor versehenen Häuser Webgasse 39 und Webgasse 41 sollen an
die Schutzzone Mariahilfer Straße angegliedert werden (Schutzzone für Nr. 39-43).
Die Häuser Stumpergasse 58 (Reste der historistischen Fassadengliederung), Stumpergasse 62
(reiche historistische Fassade) und Stumpergasse 14 sollen in die Schutzzone aufgenommen
werden. Letzteres wurde 1908 erbaut und stammt vom sehr bekannten Architekten Oskar
Marmorek, Fassade vereinfacht, weist aber noch deutliche Elemente des Secessionismus auf
(Fenster etc.).
Die Häuser Millergasse 7-15 und Millergasse 12 sollen als Schutzzone gewidmet werden.
Inbesondere das aus der Biedermeierzeit stammende 2stöckige Haus Millergasse 7 zeichnet sich
durch seine Neuadaptierung 1878 von C. Stöger aus (palaisartige Konzeption: Beletage mit
Mittelerker und reichen Fensterädikulen, Kranzgemsims mit Löwenköpfen, pilastergegliederte
Einfahrt). Das 3stöckige Haus Millergasse 13 weist gerade Fensterverdachungen und ein reich
gegliedertes Kranzgesims auf. Die Millergasse 12 wird durch Gurtgesimse und gerade
Fensterverdachungen im 1. Stock gegliedert.
Die Gumpendorferstraße 114 bis 116 soll in die Schutzzone aufgenommen werden. Das Haus
Gumpendorfer Straße 114 u. 114A wurde 1891 erbaut (F. Olbricht u. F. Dehm), Seitenachsen
durch Riesenpilasterordnung betont, späthistoristischer Dekor. Die Gumpendorferstraße 116
wurde 1885 erbaut (Ludwig Tischler), Fassadendekor leider abgeschlagen.
Es wird angeregt die Gumpendorferstraße 106-110 sowie Millergasse 2-4 als Schutzzone zu
widmen. Der “Gumpendorfer Hof”, Gumpendorferstraße 106, wurde 1902 erbaut (W. König,
Stadtbauamt), Riesenordnung, kleine Mittel- und Seitenerker, darüber Balkone, sehr reich
secessionistisch bzw. nachhistoristisch dekoriert mit Ambitionen zum Zinspalais (A189),
glasgedeckter Innenhof.
Gumpendorfer Straße 108-110 (= Millergasse 2), Kloster der Barrmherzigen Schwestern, erb.
1902-03, Nr. 110 im Kern 1833/34, langgestreckte historistische Fassade, z.T. in Sichtziegel,
Rechteckportal mit Sprenggiebel und Rundbogennische mit Heiligenfiguren aus Stein, im Inneren
mit Wandmalereien , Mosaike, mehrfarbige Glasfenster, Altarbild um 1834 etc. (D241f.). Das
Kloster ist eine der ganz wenigen Objekte, die im Plangebiet unter Denkmalschutz stehen.
BAUFLUCHTLINIEN
Grundsätzlich wird vorgeschlagen bei Häusern in Schutzzonen die Baufluchtlinien genau dem
Bestand anzupassen. Es wird daher vorgeschlagen insbesondere bei den inneren Fassadenflächen
entlang der Gumpendorferstraße die Baufluchtlinien dem Bestand anzupassen, ebenso bei den
Innenhöfen der Schulhofpassage (zwischen Mariahilfer Straße 101 und Schmalzhofgasse 14,
typisches Alt-Wiener Durchhaus, “wohl bedeutendste Passage in Mariahilf”, vgl. A194), entlang der
Stumpergasse und Mariahilferstraße, Amerlingstraße, Schmalzhofgasse. Besonders abträglich
in Schutzzonen sind Widmungen in Prozentangaben anstatt Bestandswidmungen (Haydngasse 5-
13, Schmalzhofgasse 10-12).
HÖHENWIDMUNGEN
Grundsätzlich wird vorgeschlagen bei Häusern in Schutzzonen die Höhenwidmungen genau dem
Bestand anzupassen, um das überkommen Stadtbild zu erhalten und Anreize für Abbruch und
Neubau zu vermeiden. Insbesondere zu hoch gewidmet im Plangebiet sind:
Esterhazygasse 27 (steht unter Denkmalschutz); Gumpendorferstraße 60, 64, 88 u. 110 (steht
unter Denkmalschutz); Königseggasse 4 und 5 (= Ecke Brauergasse 7); Hirschengasse 5 u. 6;
Liniengasse 10 u. 12; Mariahilfer Straße 81 u. 101; Millergasse 4 u. 7; Sonnenuhrgasse 4.
Weiters wird vorgeschlagen für die Schutzzone die entsprechenden Architekturteile in einen
Katalog nach § 7 (4) Wiener Bauordnung aufzunehmen, sodass auch diese einen
rechtsverbindlichen Bestandteil des Bebauungsplanes bilden.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Landerer und Claus Süss
im Namen des Vorstandes
Verein Initiative Denkmalschutz
Streichergasse 5/12, 1030 Wien (ZVR-Nr.: 049832110)
www.initiative-denkmalschutz.at
mobil: 0699 1024 4216
Quellen:
Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs, Wien II.-IX. und XX. Bezirk. Topographisches
Denkmälerinventar, Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, Wien 1993
Kunsthistorische Arbeitsgruppe “GeVAG”, Wiener Fassaden des 19. Jahrhunderts – Wohnhäuser in
Mariahilf, Wien-Köln-Graz, 1976 (aus der Reihe “Studien zu Denkmalschutz und Denkmalpflege
Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, X).
Friedrich Achleitner, Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert, Band III/1, Wien 1.-12.
Bezirk, Salzburg und Wien, 1990
Mario Schwarz und Manfred Wehdorn, 101 Restaurierungen in Wien, Arbeiten des Wiener
Altstadterhaltungsfonds 1990-1999, Wien 2000, S. 150f. (Mariahilfer Straße 81)
Internet-Nachweis:
Mariahilfer Straße 81, siehe: www.wien.gv.at/mariahilf/geschichte-kultur/stadtsaal.html).


Wohnen in Mariahilf: Anrainermeinung,- analyse und Lösungsvorschläge

25 Nov

Wir veröffentlichen dieses bemerkenswerte Schreiben mit der Zustimmung des Verfassers!

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Mariahilfer Straße neu! Beginn des Dialogforums.

17 Nov

17.11.2011, 10 bis 20 Uhr, Hofmobiliendepot, 7., Andreasgasse 7
22.11.2011, 10 bis 20 Uhr, ega, 6., Windmühlgasse 26
24.11.2011, 10 bis 20 Uhr, Hofmobiliendepot, 7., Andreasgasse 7
Das Projekt “Mariahilfer Straße Neu” ist ein Gemeinschaftsprojekt. Daher suchen Stadt Wien, die Bezirksvorstehungen Mariahilf Neubau und die Wirtschaftskammer Wien den Dialog mit den AnwohnerInnen, BesucherInnen und Gewerbetreibenden. Sie sollen zu diesem Thema befragt werden, aktiv am Prozess teilnehmen und die möglichen Varianten einer Neugestaltung gemeinsam diskutieren.
Am Dialog teilnehmen kann man:
über direkte Information bei Dialog-Veranstaltungen
durch aktive Teilnahme an der Online-Befragung auf dieser Website (bis inklusive 11.12.2011).
http://www.dialog-mariahilferstrasse.at/intro.html


Wir empfehlen:Zeitensprünge: Mariahilf im Wandel – Fotografien von Alexander Fried

08 Nov

Das Bezirksmuseum Mariahilf lädt ein zur Ausstellung:
Zeitensprünge: Mariahilf im Wandel – Fotografien von Alexander Fried
Eröffnung und begleitende Worte: DI Christiane Klerings, Gebietsbetreuung
Gedanken zur Ausstellung: Alexander Fried
Zeit: Donnerstag, 10. November 2011, 18 Uhr
Ort: Bezirksmuseum Mariahilf, 1060, Mollardgasse 8 (Mezzanin)
Buffet
Homepage zur Austellung:http://fried.bplaced.net/


GEWISTA-Halbschalen an den Lichtmasten wieder entfernt!

04 Oct

Am naschmarktseitigen Gehsteig der Linken Wienzeile wurden nach dem Protest von Echt Grün nun doch etliche (nicht alle) der GEWISTA-Halbschalen an den Lichtmasten wieder entfernt. Die Fußgänger behindernden Plakatträger sind nach dem Motto “Na schauma hoit, ob’s einegeht” wahrscheinlich ohne Genehmigung montiert worden – wär nicht das erste Mal.


Ein „grüner“ Hügel statt dem weltberühmten Wiener Flohmarkt?

08 Jul

Ein „grüner“ Hügel statt dem weltberühmten Wiener Flohmarkt?

Wie die Bezirkszeitung berichtet, schlagen die beiden Architekturstudenten Matthias Gotter und Klemens Sitzmann eine Begrünung des derzeitigen Flohmarkt-Areals vor. „Grün statt Beton“ klingt immer gut. Susanne Jerusalem ist fröhlich begeistert.

Ein bisschen mehr Recherche hätte den Dreien doch wohl angestanden:

1. Der Flohmarkt-Parkplatz ist nicht betoniert, sondern asphaltiert. In den Asphalt eingelassen sind auf grünen Wunsch aus meiner Amtszeit Stromauslässe, welche sowohl dem Flohmarkt selbst als auch allen anderen kulturellen Veranstaltungen im Falle zu Gute kommen (Jüngstes Beispiel: Das „Pride Village“ zur heurigen Regenbogenparade). Dass dieses Areal zu wenig bespielt ist, liegt nicht zuletzt an der Einfallslosigkeit der neubestellten Grünen in Mariahilf.

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