ECHT GRÜN
Die Mariahilfer Alternative

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04 Jun

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Karl Siegl Mia stön kan Bam auf! Eine realsatirische Farce für zwei Mariahilflose und acht Emmas (MA = kurz für Magistratsabteilung) in einem kurzen Akt.

07 Feb

Hier ein Dramolett des Raumplaners Karl Siegl aus den frühen 80er-Jahren. Er erschien erstmals in der von Richard Weihs herausgegebenen Bezirkszeitung der Alternativen Liste Mariahilf „maria-hilf-los?“. Das Minidrama ist im von Manfred Chobot und Gerald Jatzek herausgegebenen Buch „Schmäh ohne, aber echt – Wiener Satire und Humor aus 100 Jahren“ abgedruckt (Edition Mokka, ISBN 978-3-902693-27-3).

Karl Siegl

Mia stön kan Bam auf!

Eine realsatirische Farce für zwei Mariahilflose und acht Emmas (MA = kurz für Magistratsabteilung) in einem kurzen Akt.

Ort der Handlung: Kreuzung Mollardgasse-Grabnergasse.

Zeit: Ein frostiger Jänner-Nachmittag in den frühen Achtziger-Jahren.

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Echt Grün empfiehlt:Die Vierte Revolution Energy Autonomy

05 Apr

im AudiMax der TU – Getreidemarkt 9, 1060 Wien 07.04.2011 19:10
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem ökosozialen Studierendenforum!
Wie kommen wir weg vom klimaschädlichen Erdölhunger und können eine nachhaltige Welt schaffen – gegen den Widerstand der Energielobby?
http://www.cinestudio.at/
Sonnenenergie


Naschmarkt-Radweg: Bitte warten!

06 Jul

In Planung und Bau von Straßen werden unglaubliche Geldsummen und Arbeitsstunden gesteckt – bei der Planung von Radwegen wird weniger sorgfältig vorgegangen. Und so klaffen riesige Lücken im Wiener Radwegenetz!
Stellen Sie sich einmal die folgende Situation vor: Eine neue Autobahn wird feierlich eröffnet. Aber ein paar hundert Meter vor einem zentralen Verkehrsknotenpunkt mit Anschlüssen an die anderen Hochleistungsstraßen verendet die Fahrbahn plötzlich und der Verkehr wird im ZickZack-Kurs über Nebenstraßen umgeleitet. Und auf Anfrage völlig entgeisterter Verkehrsteilnehmer erklärt der zuständige Politiker nonchalant: “Es ist ohnehin geplant, entsprechende Wegweiser zur besseren Orientierung für AutofahrerInnen anzubringen!”
Unvorstellbar? Ja, natürlich – aber nur bei Autostraßen! Beim Wiental–Radweg allerdings ist eben dieses passiert: Das obige Zitat stammt vom Planungsstadtrat Schicker (ersetzen Sie bitte “AutofahrerInnen” durch “RadfahrerInnen”), und er fügt hinzu: “Aufgrund des bestehenden Straßenquerschnitts und der mannigfaltigen Nutzungsansprüche an diesen Straßenraum konnte keine Lösung gefunden werden.” Punkt.
Für den Umbau des Karlsplatzes standen fast 20 Millionen Euro zur Verfügung: Ein würdiges Ende des kilometerlangen Wiental–Radweges und dessen unmittelbare Integration in das zentrale Radwegnetz war jedoch nicht möglich. Kunst und Universität sollen in Zukunft weiterhin umfahren werden.
Eine ganz ähnliche Situation besteht übrigens auch gleich am Anfang des Naschmarkts: Der stark frequentierte Radweg am Getreidemarkt endet bei der Lehargasse abrupt im Nichts. Und auch hier fehlen nur wenige hundert Meter bis zum Anschluss an den Karlsplatz!
Für neue Stadtautobahnen und Tiefgaragen sitzen die Millionen sehr locker – und den gefrotzelten RadlerInnen verspricht man halt vor den Wahlen wieder einmal das Blaue vom Himmel…
Bezirkszeitung:
http://archiv.print-gruppe.com/ausgabe.php?id=6724

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Hundert Gründe, warum Blech einfach wichtiger ist als Menschen

04 Jul

Kürzlich wurde in einer Sitzung der Mariahilfer Mobilitätskommission ein grüner Antrag aufs Heftigste diskutiert, der den BewohnerInnen an Linker Wienzeile und Gürtel in unserem Bezirk zumindest ein wenig mehr Ruhe bringen sollte.

Besagter Antrag fordert zwischen Mitternacht und 5 Uhr Früh eine Reduktion der Geschwindigkeit auf Gürtel und Wienzeile – diese sollte maximal 30 km/h betragen. Denn langsamere Autos sind bekanntlich leisere Autos! Auch wenn diese Maßnahme nur ein Tropfen auf dem heißen Stein wäre, so könnten die AnrainerInnen dadurch zumindest ein wenig lärmentlastet werden.

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Fahrende Fehlkonstruktion – Eine Stadtanekdote

04 Jul

An einem schönen Herbsttag im Oktober bzw. im 57A:

Den Bus besteigt eine Frau mit Stock. Die Sitzplätze sind bereits restlos vergeben. Unschlüssig steht sie inmitten der anderen Fahrgäste. Weil niemand auf die glorreiche Idee kommt ihr Platz zu machen, erkundigt sie sich bei jenen vier Frauen, welche die mittels farbiger Piktogramme eindeutig als „Behindertenplätze“ ausgewiesenen Sitzgelegenheiten besetzen: Ob nicht vielleicht eine von ihnen den Sitz räumen und für sie freigeben wolle?

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SP-Bezirksrat fordert Tiefgarage unterm Grünwald-Park

04 Jul

Herr Kommerzialrat Akan Keskin ist Landesgremialobmann für Markthandel in der Wirtschaftskammer Wien, Vizepräsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes und SP-Bezirksrat. Dank seiner guten Kontakte zum Marktamt hat er es geschafft, eine Bau- und Betriebsbewilligung für ein großes neues Lokal am Naschmarkt zu ergattern – und zwar unter Umgehung der Mariahilfer Bezirksvorstehung.

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Mariahilfer Platzmängel

04 Jul

Schon letztes Jahr haben wir über die misslungene Neugestaltung des „Mariahilfer Platzls“ beim Westbahnhof berichtet. Fast eine Million Euro hat die Asphaltierung und Verstachelung des Areals gekostet. Das preisgekrönte ursprüngliche Architektenprojekt war nur teilweise verwirklicht worden, die Unzufriedenheit bei den AnrainerInnen war enorm.

Aufgeschreckt durch Zeitungsschlagzeilen wie „Schock über Betonwüste!“ trat die für das Planungsdesaster mitverantwortliche Bezirksvorsteherin die Flucht nach vorne an und verstieg sich dabei sogar zur Aussage, der neue Platz wäre der am besten angenommene des ganzen Bezirks. Mehr noch: Er würde zum „Durchatmen und Besinnen“ anregen.

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