ECHT GRÜN
Die Mariahilfer Alternative

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4. July 2010
Tagesarchiv - insgesamt 10 Einträge.

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So grün war mein Tal

04 Jul

Zum Grün-Putsch in Wien-Mariahilf
Kurt Hofmann

Die Ausschaltung der legitimen BezirksvertreterInnen der Grünen im 6. Bezirk zum Nutzen der Parteiräson hat nicht nur für heftige grüninterne Diskussionen gesorgt, sondern auch potentielle WählerInnen nachhaltig darauf hingewiesen, was von grünem Wortgeklingel wie Basisdemokratie und Gesprächskultur zu halten ist.
02.07.2010

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Dummheit und Stolz – Ein lehrreiches Facebook-Dramolett

04 Jul

Der grüne Pressesprecher Patrik Volf ist stolzes Mitglied jener Seilschaft, die für die geschobene Listenwahl in Mariahilf und damit auch für die jüngst erfolgte grüne Parteispaltung im 6. Bezirk verantwortlich ist. Nach Ankündigung einer eigenständigen Kandidatur der Liste „Echt Grün“ als Reaktion auf diesen „Putsch von oben“ postet er auf seinem Facebook-Account:

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Willkommen in der Wirklichkeit

04 Jul

akin Nummer 18 des 37. Jahrgangs Wien / Wahlen 30. Juni 2010

Jetzt hat es also auch die Wiener Grünen erwischt: Sie sind eine ganz normale autoritäre Partei geworden. Lange Zeit war die Wiener Partie ein wohltuendes Korrektiv im bourgeoisen Lodengrün der Bundespartei — nicht zuletzt bei der Verhinderung von Schwarzgrün nach der Bundeswahl 2002.

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Neuer Anschlag auf das Erscheinungsbild des Naschmarktes!

04 Jul

Nach der mutwilligen Demolierung der historischen Jugendstil-Kandelaber droht nun eine weitere Verschandelung des denkmalgeschützten Wiener Wahrzeichens: Im Zuge der Neugestaltung des Marktes soll entlang der Linken Wienzeile eine langgestreckte Müllzone eingerichtet werden – umgeben von einem potthäßlichen Lochblech-Zaun.

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Rot-Schwarz vernichtet weiterhin Wohnraum

04 Jul

Das Gründerzeithaus Laimgrubengasse 14 wurde entgegen der Widmung „Wohnzone“ von Rot und Schwarz scheibchenweise zu einem Bürogebäude umgewidmet.

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Vergangenheit und Zukunft

04 Jul

Das Mariahilfer Gedenkprojekt „Erinnern für die Zukunft“ ist abgeschlossen. Aber manche Politiker haben leider auch diesmal nichts dazugelernt – ganz im Gegenteil!

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Hundert Gründe, warum Blech einfach wichtiger ist als Menschen

04 Jul

Kürzlich wurde in einer Sitzung der Mariahilfer Mobilitätskommission ein grüner Antrag aufs Heftigste diskutiert, der den BewohnerInnen an Linker Wienzeile und Gürtel in unserem Bezirk zumindest ein wenig mehr Ruhe bringen sollte.

Besagter Antrag fordert zwischen Mitternacht und 5 Uhr Früh eine Reduktion der Geschwindigkeit auf Gürtel und Wienzeile – diese sollte maximal 30 km/h betragen. Denn langsamere Autos sind bekanntlich leisere Autos! Auch wenn diese Maßnahme nur ein Tropfen auf dem heißen Stein wäre, so könnten die AnrainerInnen dadurch zumindest ein wenig lärmentlastet werden.

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Fahrende Fehlkonstruktion – Eine Stadtanekdote

04 Jul

An einem schönen Herbsttag im Oktober bzw. im 57A:

Den Bus besteigt eine Frau mit Stock. Die Sitzplätze sind bereits restlos vergeben. Unschlüssig steht sie inmitten der anderen Fahrgäste. Weil niemand auf die glorreiche Idee kommt ihr Platz zu machen, erkundigt sie sich bei jenen vier Frauen, welche die mittels farbiger Piktogramme eindeutig als „Behindertenplätze“ ausgewiesenen Sitzgelegenheiten besetzen: Ob nicht vielleicht eine von ihnen den Sitz räumen und für sie freigeben wolle?

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SP-Bezirksrat fordert Tiefgarage unterm Grünwald-Park

04 Jul

Herr Kommerzialrat Akan Keskin ist Landesgremialobmann für Markthandel in der Wirtschaftskammer Wien, Vizepräsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes und SP-Bezirksrat. Dank seiner guten Kontakte zum Marktamt hat er es geschafft, eine Bau- und Betriebsbewilligung für ein großes neues Lokal am Naschmarkt zu ergattern – und zwar unter Umgehung der Mariahilfer Bezirksvorstehung.

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Mariahilfer Platzmängel

04 Jul

Schon letztes Jahr haben wir über die misslungene Neugestaltung des „Mariahilfer Platzls“ beim Westbahnhof berichtet. Fast eine Million Euro hat die Asphaltierung und Verstachelung des Areals gekostet. Das preisgekrönte ursprüngliche Architektenprojekt war nur teilweise verwirklicht worden, die Unzufriedenheit bei den AnrainerInnen war enorm.

Aufgeschreckt durch Zeitungsschlagzeilen wie „Schock über Betonwüste!“ trat die für das Planungsdesaster mitverantwortliche Bezirksvorsteherin die Flucht nach vorne an und verstieg sich dabei sogar zur Aussage, der neue Platz wäre der am besten angenommene des ganzen Bezirks. Mehr noch: Er würde zum „Durchatmen und Besinnen“ anregen.

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